Nitsch - Steuerberatungsgesellschaft mbH

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Hier können Sie sich über Aktuelles aus dem Steuerrecht informieren.

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Häusliches Arbeitszimmer

In diesem Urteil und dem Urteil vom 8. 12. 2011, VI R 13/11 hat der BFH erstmals zur Neuregelung der Abzugsbeschränkung bei häuslichen Arbeitszimmern entschieden.



Bewirtungsaufwendungen

Abzug von Bewirtungsaufwendungen bei Hotelbetrieb mit Restaurant
Aufwendungen im Zusammenhang mit Bewirtungen von Kunden und Lieferanten unterliegen auch bei einem erwerbsbezogen bewirtenden Unternehmen (hier: einem Hotelbetrieb mit Restaurants und Veranstaltungsräumen) der Abzugsbeschränkung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG.



Instandhaltungsrückstellung ist Wirtschaftsgut

Beteiligung eines Wohnungseigentümers an Instandhaltungsrückstellung ist Wirtschaftsgut



1% Regelung

Keine Anwendung der 1 %-Regelung bei Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte



Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs im Fall der verspäteten Vorlage einer ordnungsgemäßen Rechnung

1. Im Falle einer Rechnungsberichtigung ist der Vorsteuerabzug nicht rückwirkend auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Rechnungserteilung zu gewähren, sondern erst im Zeitpunkt des Vorliegens der berichtigten Rechnung.

2. In diesem Fall kommt auch eine rückwirkende Festsetzung des Vorsteuerabzugs in den Jahren des Leistungsbezugs aus sachlichen Billigkeitsgründen nicht in Betracht.



Vermietung von Büroräumen eines nur mittelbar beteiligten Gesellschafters als verdeckte Gewinnausschüttung

Leistungen einer GmbH an einen nur mittelbar beteiligten Gesellschafter können eine verdeckte Gewinnausschüttung sein, wenn der zugrunde liegende Vertrag (hier: Mietvertrag) einem Fremdvergleich nicht standhält.



Zuordnungsentscheidung für Gegenstand, der unternehmerischen wie nichtunternehmerischen Zwecken dienen soll

Der Unternehmer hat hinsichtlich eines Gegenstandes, der sowohl für unternehmerische als auch für nichtunternehmerische Zwecke vorgesehen ist (sog. gemischte Nutzung) ein Zuordnungswahlrecht. Das gilt auch für gemischt genutzte Gebäude.



Investitionsabzugsbetrag: Investitionsabsicht und Dokumentationserfordernis


Wird der Investitionsabzugsbetrag (§ 7g Abs. 1 Satz 1 EStG 2002 n.F.) mit der Steuererklärung des Abzugsjahres geltend gemacht, ist daraus auf eine Investitionsabsicht im Investitionszeitraum zu schließen. Dies gilt auch dann, wenn die Steuererklärung erst im Einspruchsverfahren gegen einen Schätzungsbescheid abgegeben wird.


Das Nachweiserfordernis des § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 EStG 2002 n.F. ist in zeitlicher Hinsicht nicht an den Zeitpunkt der Abgabe der Steuererklärung gebunden. Bereits eingereichte Unterlagen können noch im Einspruchs- bzw. Klageverfahren vervollständigt werden.




Aufwendungen für den Besuch einer Schule für Hochbegabte als außergewöhnliche Belastungen

Mit Urteil vom 12. Mai 2011 VI R 37/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Aufwendungen für den Schulbesuch eines hochbegabten Kindes als außergewöhnliche Belastungen abziehbar sein können, wenn der Schulbesuch medizinisch angezeigt ist.




Werbungskosten

Aufwendungen für ein im Anschluss an das Abitur durchgeführtes Medizinstudium können auch unter Geltung des § 12 Nr. 5 EStG als vorab entstandene Werbungskosten anzuerkennen sein.



Kosten behinderungsbedingter Heimunterbringung als außergewöhnliche Belastungen

1 .Kosten für die behinderungsbedingte Unterbringung in einer sozial-therapeutischen Einrichtung können außergewöhnliche Belastungen sein.




Falsche Kilometer-Angaben können als Steuerhinterziehung gewertet werden.

Dem Finanzamt (FA) kann nicht ohne Weiteres vorgehalten werden, es hätte die Falschangaben bemerken müssen.




Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte ist nicht verfassungswidrig

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 30. März 2011 I R 61/10 entschieden, dass die gesetzliche Gebührenpflicht für die Bearbeitung von Anträgen auf verbindliche Auskünfte durch die Finanzämter (sog. Auskunftsgebühren) nicht gegen das Grundgesetz verstößt.



Keine Aussetzung der Vollziehung, wenn getrennte Veranlagung nur deswegen beantragt wird, um dem Ex zu schaden

In einem Verfahren zur Aussetzung der Vollziehung (AdV) betreffend Einkommensteuer 2001 bis 2005 hat das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz mit Beschluss vom 16. März 2011 (Az.: 6 V 1158/11) u.a. zu der Frage Stellung genommen, wie ein nach Ergehen der Einkommensteuerbescheide gestellter Antrag auf getrennte Veranlagung zu beurteilen ist.



Jährliche Kosten für Müllabfuhr nicht bei den Steuerermäßigungen für haushaltsnahe Dienstleistungen anzusetzen

Die Kosten für Müllabfuhr gehören nicht zu den nach § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG begünstigten haushaltsnahen Dienstleistungen, weil die Dienstleistung der Entsorgung und Verarbeitung des Mülls nicht innerhalb des Haushalts ausgeübt wird und diese die Hauptleistung darstellt.



Freigrenze bei Betriebsveranstaltungen

Bei der Bemessung der Freigrenze für Betriebsveranstaltungen von 110,00 € je Arbeitnehmer sind alle Kosten einschließlich der Aufwendungen für den äußeren Rahmen zu summieren und durch die Anzahl der Teilnehmer zu teilen.



Keine Begrenzung auf drei Monate für den Abzug von Verpflegungspauschalen bei Fahrtätigkeit (Seefahrt)

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 24. Februar 2011 VI R 66/10 entschieden, dass die Dreimonatsfrist für den Abzug von Verpflegungspauschalen bei einer Fahrtätigkeit und damit auch bei einer Seereise keine Anwendung findet.



Behinderungsbedingte Umbaukosten als außergewöhnliche Belastungen

Mit Urteil vom 24. Februar 2011 VI R 16/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) daran festgehalten, dass Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für die krankheitsbedingte oder behindertengerechte Gestaltung des individuellen Wohnumfelds als außergewöhnliche Belastung nach § 33 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu berücksichtigen sein können, und zwar auch dann, wenn die bauliche Gestaltung langfristig geplant wird. Wie schon im Urteil vom 22. Oktober 2009 VI R 7/09 (Pressemitteilung Nr. 109 vom 23. Dezember 2009) blieb ein durch die Aufwendungen etwa erlangter Gegenwert dabei außer Betracht.



Spenden für Japan

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Erd- und Seebebenkatastrophe in Japan im März 2011



Verpflegung bei Seminaren grundsätzlich nicht steuerfrei

Die Verpflegung von Seminarteilnehmern ist nur bei geringfügigen Verpflegungsleistungen nach § 4 Nr. 22 Buchst. a UStG steuerfrei.



monatliche Umsatzsteuer:

Januar

10.02.12

monatliche Umsatzsteuer mit Dauerfrist- verlängerung:

Dezember

10.02.12

vierteljährliche Umsatzsteuer:

IV. Quartal

10.01.12

vierteljährliche Umsatzsteuer mit Dauerfrist- verlängerung:

IV. Quartal

10.02.12

vierteljährliche Lohnsteuer:

IV. Quartal

10.01.12

monatliche Lohnsteuer:

Januar

10.02.12

Gewerbesteuer

 

15.02.12

Einkommens-/ Körperschafts- steuer

 

10.03.12

Abgabe Einkommens- steuererklärung

2011

31.05.12

Beiträge zur Sozialver- sicherung

Januar

27.01.12

Meldung zur Sozialver- sicherung

Januar

25.01.12

 

 

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